Echo
Heute, am 26. Juli 2007, ist ein Tag der Freude. Eine Nachfrage bei «Google» hat ergeben, dass wir nicht mehr die einzigen sind, für die die Himmelsanziehungskraft Wirklichkeit ist.
Im November 2006 hat eine Leichtathletin aus Ludwigshafen in ihrem Vereinsmagazin davon gesprochen, wie sie als Hochspringerin der «Himmelanziehungskraft» vertraut, und ein Thai-Chi-Lehrer im deutschen Neuss schreibt: «Alles Schwere sinkt nach unten (yin) und das Leichte steigt auf (yang) – man kann sich auch vorstellen, dass die Erdanziehungskraft einen nach unten Richtung Erdmittelpunkt zieht und dass «Loslassen» diesen natürlichen Sink-Prozess ermöglicht. Ebenfalls können wir uns vorstellen, das wir vom Himmel nach oben gezogen werden («Himmelanziehungskraft»), als würde ein Faden am Kopf hängen der nach oben zieht oder als wären wir mit einem Gas gefüllt, das den Körper wie von selbst nach oben steigen lässt.»
Und ein evangelischer Pfarrer bei Kassel deutet ausgehend von Joh 12,32 «die Liebe Gottes» als Himmelanziehungskraft: In seiner Predigt vom 20. Mai 2007 sagt Pfr. Norbert Mecke: «Bei der Erdanziehungskraft kann man das mit den Füssen auf dem Boden, bei der Himmelsanziehungskraft vielleicht am besten mit geöffneten Händen und geschlossenen Augen.»