Was uns Wunder nimmt
Besondere Beachtung
finden Fragen im Zusammenhang mit einem ergänzenden Welt- und Menschenbild, mit der Himmelanziehungskraft, mit den Stoffwechselvorgängen zwischen Geist, Seele und Materie,
mit dem aufrechten Stand des Menschen, mit der Wahrnehmung von Wahrheit und mit sonstigen Vorkommnissen im Spannungsfeld zwischen Himmel+Erde. Dazu gehört insbesondere die technische Elektrizität in ihrer religiösen, theologischen und phliosophischen Bedeutung.
Als Grundlage
für eine lebendige Verbindung von fides (Glaube) und ratio (Vernunft)
erweist sich die Tripolarität des Ersten Schöpfungssatzes als ebenso fruchtbar wie im Leben die Verbindung von Eizelle und Same.
Als Ziel
haben wir die Rehabilitation des «alten» Weltbildes vor Augen, das seine Gültigkeit nur in physischer Hinsicht (ratio), nicht aber in seiner seelisch-geistigen Wirklichkeit (fides) verloren hat. Die Tripolarität verlangt geradezu nach zwei Weltbildern, demjenigen für «die Erde», das ist das moderne, und demjenigen für «die Himmel», das ist das «alte». Unsere Sprache weiss das, für sie geht die Sonne immer noch auf und unter.