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Argumente für die Welt mit Gott


«Es gibt nichts, was nicht eine Quelle hätte – es sei denn, es sei nichts.»


Die Welt mit Gott

In den Naturwissenschaften bemüht sich der Mensch, die Welt ohne Gott verstehen, um selbstherrlich – autonom – darin nach Belieben wirtschaften zu können. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn die Naturwissenschaften mit ihrem «ohne Gott» nicht das Bewusstsein der Gattung Mensch entsprechend beeinflussen (vergiften) würden. Dem heutigen Menschen droht das Bewusstsein dafür, dass es diese Welt nur mit, aus und durch Gott geben kann, vollständig verloren zu gehen. Die Folge davon: Christen trauen sich nicht mehr, ihre prinzipielle Zuständigkeit für diese Welt wahrzunehmen. Sie haben die Welt längst an die Gottlosigkeitpreisgegeben. Das aber kann auf Dauer nicht gut gehen. Kommt und seht also, wie gut die Welt mit Gott für Christen (das heisst, für alle wirklich lebendigen Menschen) ist.

Damit in allem Gott verherrlicht werde
Ziel unserer Forschungsarbeit ist es, Grundlagen zu schaffen für ein dreifaltiges (tripolares) Lebens-, Menschen- und Wirklichkeitsverständnis, das sowohl auf dem Geistigen (Himmel) als auf dem Materiellen (Erde) und ihrer gemeinsamen Quelle, dem erschaffenden Gott im Sinne von Genesis 1:1 beruht.

Wir sehen darin einen Weg, in allem was IST, Gott zu erkennen und ihn darin verherrlichen zu können, wie es der heilige Benedikt in seiner Regel (57.9) für die handwerkliche Arbeit der Mönche fordert: «Ut in omnium glorificetur deus – auf dass in allem Gott verherrlicht werde».

In diesem Sinne verstehen wir unsere Arbeit durchaus als Handwerk. Sie ist für Christen (=lebendig lebende Menschen) bestimmt, die in der sehr einseitig dual, entweder NUR materialistisch oder NUR buchstabenbiblisch orientierten Zeit nicht den Glauben, den Verstand oder beides verlieren wollen.

Wir erforschen
die Verhältnisse zwischen Himmel+Erde auf der Grundlage der Tripolarität des ersten Schöpfungssatzes: Gott als
der im Anfang Erschaffende ist der eine erste Pol als Quelle von allem («omnia ex deo»). Aus ihm gehen «die Himmel» als unsichtbare (2. Pol) und «die Erde» als sichtbare Welt hervor (3. Pol). Alles Erschaffene, wie etwa der Fluss mit Quelle und den beiden Ufern entspricht dem tripolaren Schöpfungsprinzip. Sogar in seiner technischen Anwendung als Kraftwerk ist es mit dem «Generator» und den beiden Polen zu erkennen. Weiterlesen ...

Wir publizieren
Ergebnisse unserer Studienarbeit veröffentlichen wir in einer Buchreihe und auf diesen Webseiten.

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Warum der Mensch auch 2012 zwei Weltbilder braucht:
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